Wie im bundesweiten Durchnschnitt entscheiden sich auch in Hamburg ca. 2% der Schwangeren für eine selbstbestimmte Geburt im vetrauten, häuslichen Umfeld: Zu Hause oder im Geburtshaus.

Hebammen, die diese Geburten begleiten*, verfügen über ein hohes Niveau an spezialisiertem Fachwissen und über ein tiefes Vetrauen in die Gebärfähigkeit der von ihnen intensiv betreuten Frauen.

Derzeit gibt es in Hamburg 2 Geburtshäuser und eine wechselnde Anzahl Hausgeburtshebammen.

"Seit 2012 sind Hebammen den Ärztinnen und Ärzten gegenüber in allen Bereichen der Schwangerenbetreuung und Geburtshilfe gleichgestellt. Auch das Recht der Frau auf freie Wahl des Geburtsorts wurde im fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) unter Paragraf 24f eindeutig formuliert." (QUAG 2016)

Sollten Sie Fragen zu außerklischen Geburten oder zu QUAG e.V. (Qualitätssicherung in der außerklinischen Geburtshilfe) haben, setzen Sie sich gerne mit der Hamburger Landeskoordinatorin Garbriele Langer-Grandt per Mail in Verbindung.

Fakten zur außerklinischen Geburt sind im aktuellen Qualiätsbericht einsehbar.

* Alle Hebammen sind durch Ihre Ausbildung dazu ermächtigt, Geburten zu begleiten - egal wo. Das Anbieten außerklinischer Geburtshilfe wird mit besonderen Bedingungen der Haftpflichtversicherung limitiert. Mehr dazu hier.

 

 

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